Woran erkennst du eigentlich, ob dein Pferd gerne mit dir arbeitet?

Nicht daran, dass es „brav“ ist.

Nicht daran, dass die Lektion funktioniert hat.

Und auch nicht daran, dass es sich für dich heute nach einer richtig guten Reiteinheit angefühlt hat.

Denn dein Pferd zeigt dir während des Reitens ständig, wie es ihm wirklich damit geht.

Über seine Augen.
Seine Ohren.
Seinen Schweif.
Seinen Rücken.
Seine Atmung.
Seine Bewegungen.

Die Frage ist nur: Kannst du diese Zeichen lesen?

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Finde anhand konkreter Kriterien heraus, wie wohl sich dein Pferd beim Reiten mit dir wirklich fühlt - welche Zeichen für Losgelassenheit und Harmonie ihr bereits zeigt und wo noch Potential für euch beide steckt.

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„Heute war es richtig gut.“

Vielleicht kennst du diesen Gedanken nach dem Reiten.

Du steigst ab.

Klopfst deinem Pferd den Hals.

Bist zufrieden.

Vielleicht habt ihr heute etwas geschafft, woran ihr schon länger arbeitet.

Vielleicht war dein Pferd besonders brav.

Vielleicht hat sich einfach alles irgendwie leicht angefühlt.


Aber woran erkennst du eigentlich, ob dein PFERD die Reiteinheit genauso positiv erlebt hat wie du?

Genau das ist die spannende Frage.

Denn zwischen

„Mein Pferd macht alles, was ich möchte.“

und

„Mein Pferd fühlt sich körperlich und mental wohl bei dem, was wir gerade gemeinsam machen.“

liegt ein gewaltiger Unterschied.

Dein Pferd sagt es dir.

Bei jeder einzelnen Reiteinheit.

Du musst nur wissen, worauf du achten kannst.

Wie bewegen sich seine Ohren?

Was macht sein Schweif?

Wie verändert sich sein Blick?

Schnaubt es?

Wie bereitwillig dehnt es sich?

Wie gleichmäßig bewegt es sich?

Was passiert mit seinem Rücken?

Wie fühlt sich ein Handwechsel an?

Wie verhält sich sein Maul?

Viele dieser kleinen Zeichen passieren während einer einzigen Reiteinheit ständig.

Und wenn du einmal gelernt hast, sie zu sehen, verändert sich die Art, wie du dein Pferd beim Reiten beobachtest.

Nicht noch ein Test, der dir sagt, was du alles falsch machst.

Ganz im Gegenteil.

Wenn uns das Wohl unserer Pferde am Herzen liegt, begegnen uns heute überall Warnzeichen.

Achte darauf.

Das könnte ein Schmerzzeichen sein.

Das solltest du nicht machen.

Diese Bewegung ist problematisch.

Diese Haltung ist falsch.

Und irgendwann kann aus dem Wunsch, es besonders gut machen zu wollen, vor allem eines entstehen:

Unsicherheit.

Was, wenn wir den Blick einmal umdrehen?

Was, wenn wir nicht nur lernen würden, Schmerzzeichen und Probleme zu erkennen …

… sondern genauso gut erkennen könnten:

Da ist Losgelassenheit.

Da ist Zwanglosigkeit.

Da ist ein zufriedenes Pferd.

Da trägt der Rücken.

Da entsteht gerade echte Harmonie.

Nicht, damit wir aufhören, uns weiterzuentwickeln.

Sondern damit wir endlich erkennen können, was bereits gut funktioniert und genau davon mehr entstehen lassen können.

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Im kostenlosen Harmonie-Check lernst du konkrete Kriterien kennen, anhand derer du euer gemeinsames Reiten beobachten und einschätzen kannst.

Unter anderem schauen wir uns an:

→ Ohrenspiel
Was erzählen dir die Ohren deines Pferdes während des Reitens?

→ Pendelnder Schweif
Wann ist Schweifbewegung Teil einer losgelassenen Bewegung?

→ Schnauben
Was kannst du daraus tatsächlich ablesen?

→ Auge & Ausdruck
Was verändert sich im Gesicht eines Pferdes?

→ Dehnungsbereitschaft & Kopf-Hals-Position
Was zeigt dir dein Pferd hier? Nicht "macht man so", sondern wissenschaftlich erwiesen.

→ Takt, Tempo & Raumgriff
Wie gleichmäßig kann sich dein Pferd bewegen? Welches Tempo ist richtig und gesund, unabhängig vom Reitstil?

→ Maultätigkeit
Was wollen wir eigentlich wirklich sehen?

→ Rückentätigkeit
Wie erkennst du, was unter dir passiert?


Und das ist längst nicht alles.

Plötzlich wird aus einem diffusen „Heute hat es sich gut angefühlt“ etwas, das du bewusst beobachten kannst.

UND DAS BESTE?

Du musst dafür weder auf einem bestimmten Niveau reiten noch einer bestimmten Reitweise angehören.

Es geht nicht darum, ob du gerade an den Grundlagen arbeitest oder auf hohem Niveau reitest.

Es geht nicht darum, ob dein Pferd jung oder erfahren ist.

Und ganz sicher geht es nicht darum, anschließend eine Punktzahl zu haben, mit der du dich mit anderen vergleichst.

Es geht um EUCH.

Um euren Status quo.

Eure Stärken.

Eure Kommunikation.

Und die Stellen, an denen ihr gemeinsam noch mehr Harmonie entwickeln könnt.

DU BEKOMMST DEN KOMPLETTEN HARMONIE-CHECK KURS FÜR 0 €.

✓ DIE HARMONIE-CHECKLISTE

Damit du Schritt für Schritt überprüfen kannst, welche Harmoniezeichen du bei deinem Pferd bereits beobachten kannst.

✓ DEN VIDEO-KURS ZUM CHECK

Damit du nicht einfach irgendwelche Häkchen setzt, sondern verstehst, worauf du achten solltest und was hinter den einzelnen Kriterien steckt.

✓ DIE AUSWERTUNG

Damit du euren aktuellen Stand einordnen und eure persönlichen Potentiale erkennen kannst.

✓ DIE HARMONIEZEICHEN IM DETAIL

Von Ohrenspiel und Schweif über Takt, Maultätigkeit und Auge bis zur Rückentätigkeit.

✓ DAS HARMONIE-POSTER

Damit du die wichtigsten Zeichen kompakt und mit Bild vor dir hast.

Alles kostenlos.

Alles mit einem Ziel:

Dass du dein Pferd nach diesem Check mit anderen Augen reitest.

Stell dir vor, du sitzt morgen auf deinem Pferd....

… und plötzlich bemerkst du dieses eine Ohr.

Du spürst, wann sich sein Rücken unter dir verändert.

Du nimmst wahr, wann es beginnt zu schnauben.

Du beobachtest seinen Schweif.

Du siehst den Moment, in dem sein Ausdruck weicher wird.

Du erkennst, wann aus einer ausgeführten Bewegung eine wirklich losgelassene Bewegung wird.

Nicht, weil dir jemand vom Rand zuruft:

„Jetzt war es gut!“

Sondern weil du selbst immer besser erkennst, was dein Pferd dir gerade zeigt.

Und vielleicht wird aus:

„Ich glaube, mein Pferd fühlt sich beim Reiten wohl.“

zum ersten Mal: „Ich weiß, woran ich erkennen kann, dass mein Pferd sich wohlfühlt."

FÜR ALLE, DENEN PFERDEWOHL WIRKLICH AM HERZEN LIEGT.

Und die trotzdem reiten wollen.

Trainieren wollen.

Besser werden wollen.

Ziele haben dürfen.

Denn reiterlich weiterkommen und das Wohlbefinden deines Pferdes in den Mittelpunkt zu stellen, sind keine Gegensätze.

Im Gegenteil.

Je besser du erkennst, wann dein Pferd körperlich und mental mit dir im Flow ist, desto bewusster kannst du genau diese Momente fördern.

Und genau daraus kann besseres Training entstehen. Durch Reiten, wie es Pferde lieben.